Online-Suchportale für Ärzte? Macht das Sinn?

In jüngster zeit bin ich immer mal wieder auf Portale im Internet gestoßen, auf den man Ärzte suchen kann und teilweise auch gleich Terminvorschläge präsentiert bekommt. An sich hört sich das ganz praktisch an und der bisherige Weg für die suche nach einem Arzt war ja meist der über die Gelben Seiten oder sonstige Adressverzeichnisse. Aber während die üblichen Telefonverzeichnisse oftmals nur auf die Homepage des jeweiligen Arztes verweisen. Und das bringt einen ja nicht unbedingt weiter. Gut, ist natürlich besser, wenn man sich auf der Homepage des Arztes ein konkretes Bild von demselben machen kann. Aber letztendlich muss man dann doch wieder während der Öffnungszeiten zum Telefonhörer greifen um schließlich einen Termin vereinbaren zu können.

Anders sieht das bei Portalen wie Arzttermine.de oder doxter.de aus. Dort kann man – und das finde ich klasse – nämlich nicht nur einen Arzt finden, sondern man kann gleich noch den Termin online buchen. Bei beiden Portalen kann man den gewünschten Arzt relativ ortsgenau buchen, bei doxter.de kann man sogar nach Stadtteilen suchen. Das bedeutet, dass man nicht nur allgemein einen Zahnarzt sagen wir in Hamburg finden kann, man kann vielmehr die Suche einschränken auf die Hamburger Innenstadt, indem man einfach nach einem Zahnarzt in der Innenstadt Hamburgs sucht. Treffer in Altona oder Hamburg Harburg scheiden damit von vornherein aus und man muss nicht erst schauen, in welchem Stadtteil die Praxen liegen. Dies ist so bei arzttermine.de nicht möglich. Hier kann man nur die Stadt angeben. Beide Portale haben vor allem Zahnärzte im Programm, wobei auch doxter.de sein Angebot an Ärzten stetig erweitert. Vor allem auch der Service wird laut Pressemitteilung von doxter.de in weiteren Städten etabliert. Beide Seiten bieten jeweils ein kleines Profil der unter Vertrag stehenden Ärzte an, auf welchem sich der Patient vor der Buchung des Termins ein besseres Bild der Arztpraxis machen kann.

Bei doxter kommt außerdem eine Bewertungsfunktion hinzu, diese konnte ich bei arzttermine.de nicht finden. Nur registrierte Nutzer von Doxter haben hier die Möglichkeit, eine Bewertungen ihres erfolgten Zahnarzttermins abzugeben. Die Ärzte selbst können nicht mitreden, so soll wohl eine Manipulation im Rahmen der Bewertungsfunktion verhindert werden. Da ich auch einige negative Bewertungen gefunden hatte gehe ich mal davon aus, dass die Bewertungen auf Doxter authentisch sind. Alles in allem finde ich beide Seiten ganz gut und übersichtlich gestaltet und denke, dass das eine echte Innovation ist, verglichen mit dem guten alten Telefonbuch oder den Gelben seiten im Internet.

Ausdünstungen von Heizungslack schädlich?

Jetzt wo es wieder kälter wird beginnt die Heizperiode. Und das dieses Jahr schon etwas früher, da der Herbst uns ja im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt erwischt hat. Was mir sofort auffällt, wenn ich meine Heizung anschalte ist ein unangenehmer Geruch nach Farbe. Ich habe deshalb mal bei google recherchiert und bin auf einige Dinge aufmerksam geworden, die mich nachdenklich gemacht haben.

Ich habe mich jetzt durch verschiedene Foren gelesen und da auch eine ganze Menge an verschiedenen Meinungen zum Thema Heizkörperlacke gehört. Am meisten tauchte dort die Frage nach Ausdünstungen von Heizkörpern auf wenn es um eine frisch gestrichene Heizung ging. Ist ja an sich auch logisch: Frische Farbe riecht nun einmal. Dazu habe ich übrigens einen ganz guten Testbericht auf oekotest.de gefunden, bei dem insgesamt 18 verschiedene Heizkörperlacke getestet wurden. Was ich da herauslesen konnte war, dass man in jedem Fall nicht unbedingt die billigste Farbe kaufen sollte, wenn man auf der Suche nach Heizkörperlack ist. Denn vor allem bei der Verarbeitung sprich: dem Streichen der Heizkörper dünsten die Lösungsmittel des Lackes aus. An sich ein ganz normaler Vorgang, denn schließlich muss der Lack trocknen. Also in etwa ist das so, wie wenn man mit einem Edding-Farbstift etwas beschriftet. Das stinkt zunächst auch, ist die Farbe aber erst einmal getrocknet, so ist auch der unangenehme Geruch verschwunden. Bloß kann der unangenehme Geruch beim Heizkörperlack noch eine Weile anhalten.

Allerdings schildern die meisten, die Erfahrungen mit dem Thema haben, dass sich der Geruch des Lackes in wenigen Tagen verflüchtigen soll. Mein Problem: Meine Heizung wurde bereits an die zwanzig Jahre nicht mehr gestrichen. Und dünstet trotzdem aus. Ich hoffe mal nicht, dass das so enorm giftig ist. Meine bisherige Lösung: Wenig heizen, warm anziehen und vor allem keine Heizung im Schlafzimmer. Ich bleibe weiter an dem Thema dran und werde darüber sich noch einmal berichten.

Energiesparen – Risiken und Nebenwirkungen

An sich bin ich ja total der Fan von alternativen Produkten, nicht nur was Konsumgüter anbelangt, sondern auch und gerade, was die Energieerzeugung oder das Problem der enormen Luftverschmutzung durch den Kraftfahrzeugverkehr und die Verwendung von fossilen Brennstoffen anbelangt.

Allerdings habe ich jetzt echt einen ziemlich krassem Artikel auf Focus Online gelesen. Und was dort über alternative Energiesysteme zu lesen ist, erschreckt mich und war mir bisher auch noch nicht wirklich bewusst.

Solaranlagen:

In der Schule hatten wir ein richtiges Projekt zum Thema Solarenergie. Ein Teil des Schuldaches wurde dann auch mit Photovoltaik bestückt. Etliche Jahre später habe ich mal zufällig im Fernsehen einen Bericht darüber gesehen, das das Material der Sonnenkollektoren enorm schnell zu Selbstenzündung neigen kann. Was ich aber noch krasser finde ist die Tatsache, dass die Anlagen auch bei einem Feuer weiter Strom erzeugen – und sich auch nicht so einfach ausschalten lassen. In Kombination mit Löschwasser stehen dann die Häuser auch noch buchstäblich unter Strom, was natürlich eine ziemliche Gefahr für die Feuerwehrleute bedeutet. Außerdem, so erklärt ein Feuerwehrmann, können Teile der Photovoltaik-Anlage vom Dach fallen. Und damit eine zusätzliche Gefahr für die Retter werden.

Elektroautos:

An sich eine tolle Sache, ein Auto ohne Verbrennungsmotor und damit ohne Rußpartikel, die in die Atmosphäre geblasen werden. Und nebenbei: neu sind Elektroautos eigentlich auch nicht. Die Elektroautos wurden übrigens schon ziemlich früh erfunden, so um 1881. Hier ein Artikel dazu. Auf jeden Fall geht wohl von den Batterien der Elektroautos eine ziemliche Gefahr aus. Kommt es zu einem Crash und die Batterie wird beschädigt, dann kann das gesamte Fahrzeug unter Strom stehen, was natürlich sehr schlecht ist. Und vor allem kann die beschädigte Batterie in Brand geraten, sogar noch Tage und Wochen nach der Beschädigung.

Wärmedämmverbundsysteme:

Wärmedämmverbundsysteme sind nicht nur beliebt geworden, um Energie einzusparen. Sie sind mittlerweile sogar vorgeschrieben. Ich dachte ja immer, das Material sei nicht oder nur sehr schwer brennbar. Dem ist aber offensichtlich nicht so, wie dem besagten Artikel zu entnehmen ist.
Alles in allem sehr krass, ich denke, da wird noch eine Menge an Forschung und Entwicklung nötig sein, um diese Probleme zu reduzieren.

Auch der Hund ist, was er ißt – Augen auf beim Hundefutterkauf

Es heißt ja immer, Hunde seien Allesfresser. Das stimmt sicherlich, aber das sollte nicht heißen, das Hunde jeden Mist fressen sollten (das hört sich jetzt richtig vulgär an, aber Hunde fressen nun mal). Deshalb habe ich mich schon länger mit der Frage nach dem optimalen Hundefutter auseinandergesetzt und mal so recherchiert, was es da an Testberichten gibt. Ich versuche mal, die wichtigsten Fakten über Hundefutter hier zusammenzustellen.

Pro Jahr geben deutsche Hundebesitzer etwa 900 Millionen Euro (!) für die Ernährung ihrer Hunde aus. Zunächst mal: Das ist krass. Dabei ist Hundefutter oft hochproblematisch. Denn nur, weil das Futter dem Hund schmeckt, heißt das auch, das es auch gesund ist. Ist bei Menschen ja nicht anders.

Ein besonderes Problem besteht beim Füttern von Welpen. Welpen sind – ähnlich wie Menschenkinder – besonders anfällig für eine fehlerhafte oder gar mangelhafte Ernährung. So besteht ein Problem darin, dass das Futter zu viel Kalzium enthält. Genauso wie zu wenig Kalzium schlecht für eine gesunde Entwicklung der Knochen bei Welpen ist, so kann auch ein Zuviel an Kalzium schädlich für die körperliche Entwicklung des Hundes sein.Ein Mangel an Kalzium kann zu schwachen und brüchigen Knochen führen; eine Überversorgung kann zu unregelmäßigem Knochenwachstum führen.
Eine Faustregel für die optimale Kalziumversorgung gilt, dass bei einem Wert von 1000 Kalorien drei Gramm Kalzium enthalten sein sollten. Zwei Gramm sollten bei 1000 Kalorien nicht unterschritten, viereinhalb Gramm nicht überschritten werden.

Soviel dazu.

Der letzte Test von Hundefutter von Stiftung Warentest liegt mittlerweile schon gut zwei Jahre zurück. Getestet wurden ausschließlich Trockenfutter, die teilweise als speziell zur Welpenernährung geeignet sein sollten. Insgesamt waren es 32 Produkte. Die Tests folgten den üblichen Testkriterien der Stiftung Warentest. Trockenfutter wird übrigens immer beliebter, was an der einfachen Handhabung und daran liegen mag, dass es in größeren Gebinden erhältlich ist, die sich gut lagern lassen. Nicht jeder (ich zumindest nicht) mag eine offene Dose Hundefutter im Kühlschrank.

Das Ergebnis ist einerseits überraschend, andererseits auch wieder nicht. Denn wie in anderen Sparten – seien es Olivenöle, Waschmittel oder Klopapier – liegen die Produkte der Discounter ganz vorne. Vier von fünf getesteten Futtersorten, die die Bestnote erhalten haben, werden von Discountern vertrieben. Bei sieben Trockenfuttern für Hunde unter den restlichen fehlte der eindeutige Hinweis darauf, dass das Futter nur an erwachsene Hunde verfüttert werden darf. Aber auch einige Produkte mit dem Hinweis nur für ausgewachsene Hunde wiesen einen deutlichen Nährstoffmangel auf.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall, den Testbericht ausführlich zu studieren, wenn man seinem Hund etwas gutes tun möchte. Vor allem Welpen sollten das passende Welpenfutter bekommen. Ich hoffe, ich konnte euch für diese Thema etwas sensibilisieren.

Scheibenwischer im Test

Beim Autofahren sollte man immer den richtige Durchblick behalten. Das ist oftmals lebenswichtig. Und was dazu absolut notwendig ist, ist das richtige Funktionieren der Scheibenwischer. Zwei Jahreszeiten setzen den Wischerblättern der meisten Scheibenwischer am meisten zu: Winter und Sommer. Ist es im Winter die eisige Kälte, mit Eis verkrustete Scheiben und starker Schneefall, die den Scheibenwischern zusetzen, so sind es im Sommer vor allem Vogelkot, vertrocknete Insekten und der allgegenwärtige Blütenstaub, die die Wischerblätter massiv beanspruchen. Und außerdem: Auch die Hitze macht den Wischern zu schaffen. Das Material kann spröde werden, neue Scheibenwischer müssen her.

Aber welche soll man kaufen? Eine Möglichkeit besteht ja darin, die Scheibenwischer beim Autohändler zu kaufen. Er kann die pasenden Wischer eigentlich immer original vom Hersteller kaufen. Nachteil. Originalteile sind in der Regel nicht so ganz billig. Das es andere Scheibenwischer – sogenannte Nachrüst-Scheibenwischer – oftmals auch tun, bestätigt ein Test verschiedener Scheibenwischer, den die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) durchgeführt hat.

Getestet wurden insgesamt 8 verschiedene Nachrüst-Scheibenwischer: von Bosch, Car Point, Champion, Hella, Motgum, SWF, Valeo und von VW. Jeder einzelne Scheibenwischer wurde sowohl einem Labor- als auch einem Praxistest unterzogen, der es in sich hatte. Das Ergebnis war eindeutig: Einige Scheibenwischer halten definitiv nicht das, was ihr Hersteller verspricht. Die Finger lassen sollte man vor allem von absoluten Billigwischern – denn die können einem unter Umständen teuer zu stehen kommen und sind das ausgegebene Geld definitiv nicht wert. Wer also in Supermärkten und im Internet nach passenden Wischern sucht, sollte generell nur Markenware kaufen. Und in puncto Markenwischern haben vor allem Onlineshops die Nase deutlich vorne: Den Bosch Aerotwin, einen der drei Testsieger, bekommt man hier oftmals um einiges günstiger als im Offline-Fachhandel.

Geachtet wurde bei dem Test der GTÜ vor allem auf die Reinigungsleistung, auf den Verschleiß und auf die Frage nach der Montage. Testsieger waren dabei die Aero-Wischer der Hersteller Hella, VW und Bosch, die in den drei genannten Bereichen mit der Note sehr gut punkten konnten. Zudem reinigten sie im Test makellos. Im guten Mittelfeld spielten die Scheibenwischer der Hersteller Valeo Silencio X-TRM und SWF Visioflex. Insbesondere die Wischbilder und die Reinigungsleistung waren erstklassig. Wenig überzeugen konnten dagegen die Wischer von Champion Aerovantage. Er hatte keine sehr überzeugende Reinigungsleistung, dafür jedoch einen schnellen Verschleiß. Von No-Name-Wischern wie dem Motgum und dem Car Point raten die Tester entschieden ab. Diese billigen China-Produkte sind ihr Geld nichrt wert – bereits nach 100 Testkilometern war bei den beiden Kandidaten Schluss. Ausführlich nachlesen kann man die Testergebnisse auf der Homepage des GTÜ.

Unglaublich so was

In gleich zwei Magazinen habe ich eine sehr erschreckende Sache gelesen, die mich sehr an die Thematik der Photovoltaik und die Problematik mit den Elektroautos, die ich weiter oben beschrieben habe, erinnert. Es geht diesmal wieder ums Auto, genauer um das Mittel, welches in den Klimaanlagen verwendet wird. Das bisherige Mittel mit der Bezeichnung R134a ist ein ziemlicher Klimavernichter, der schädlicher sein soll als CO2. Dementsprechend hat die Europäische Union bestimmt, dass dieses Mittel durch ein weniger problematisches ersetzt werden soll. Ein solcher Ersatzstoff ist bereits gefunden: Tetrafluorpropen. Dieses Mittel aus der Chemieküche multinationaler Chemiekonzerne (wer wissen will welche liest einfach die verlinkten Artikel – ich möchte mir ja hier keinen Ärger einhandeln) ist zwar „klimafreundlich“, birgt jedoch gänzlich andere Gefahren für Menschen. Weitere Details in den beiden sehr lesenswerten Artikeln hier (Focus) und hier (Zeit).

Sich gesund ernähren – wo gibt es Infos?

Sich bewusst und gesund zu ernähren liegt derzeit voll im Trend. Die ausgewogene Ernährung muss nicht mal schwer sein. Ausschlaggebend ist einfach der richtige Wille, etwas an seiner Ernährung zu ändern. Wer sofort beginnen möchte, braucht zunächst mal Infos zu einer Nahrungsmittel.

Rund um das Thema wurden und werden zahlreiche Werke geschrieben. Sämtliche Bücher durchzuarbeiten ist ehrlicherweise ein schwieriges Unternehmen. Um so besser, dass es heutzutage für nahezu alle Wünsche gute Infoseiten im Netz zu recherchieren gibt.
Selbstverständlich sollte der Interessierte bei der Wahl der Informationen vorsichtig sein und darf nicht sofort alles glauben, was man/frau liest. Absolut nützlich sind Verweise: da weiß jemand genau, über was er oder sie berichtet.

Ideal ist es, wenn die Infoseite einen möglichst flächendeckenden Blick auf möglichst viele Themenbereiche wirft. Ist eine geeignete Seite gefunden, ist eine Umstellung nur noch ein kleiner Schritt.

Badespaß im Sommer – ADAC warnt vor Keimen im Badewasser

Endlich scheint es wieder Sommer zu werden, welch eine Freude. Doch wie ich neulich im Focus gelesen habe, ist der Badespaß in so manchem Gewässer gar nicht mal so ungefährlich. Ein Problem stellen laut dem ADAC, der in diesem Fall die Tests an 60 Messstellen vorgenommen hat die Belastung des Badewassers mit Keimen dar. Vor allem im Flachwasser sind diese ziemlich hoch konzentriert und stellen eine Gefährdung für Kinder dar. Das krasse dabei ist, dass die herkömmlichen Testinstitutionen erst ab einem Meter Wassertiefe messen, also im Schwimmerbereich. Der höchst sensible Bereich, in dem Kleinkinder gerne plantschen, wurde dabei bisher noch nicht berücksichtigt – wie beruhigend. Auch andere Messungen haben den Plantschbereich der Kinder einfach ausgespart. Nun kann man sich fragen, woher diese starke Keimbelastung – es handelt sich hier um die Bakterien Escherichia coli und um intestinale Enterokokken herrührt, die zu sehr schweren Erkrankungen führen können. Zunächst mal dürfte jedem klar sein, dass Keime besonders dort gut gedeihen, wo es warm ist. Jeder, der schon einmal im Freibad oder an einem Strandbad – und um die geht es ja hier – war der weiß, dass das Wasser am Ufere meistens eine besonders warme Plörre ist. In Kombination mit Vogeldreck und anderem Tierkot bildet das alles die ideale Nährbasis für Bakterien. Mein Fazit zu diesem Test, den ihr hier nachlesen könnt: gut, dass das ans Licht kommt und die Kommunen zum Handeln aufgefordert sind. In diesem Sinne viel Badespaß im verbleibenden Restsommer.

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